Arbeiten für Theater, Hörspiel, Feature und performative Formate.


Literatur als Ausgangspunkt. 
Theater als Versuchsanordnung.



…ganz große Theaterkunst!
– NEZ


foto: rené löffler, ines burdow, autorin, regisseurin, schauspielerin,

Theaterarbeiten:


Der Untertan spricht

 Text und Spiel: Inés Burdow 
Theatermonolog nach Heinrich Mann
 

Diederich Heßling spricht selbst. Ein Soloabend über Opportunismus, Macht und die Verführung durch Zustimmung.




Die Unvollendete (Reloaded)

 Text und Spiel: Inés Burdow 
Variationen über Brigitte Reimann

Zwanzig Jahre nach der Uraufführung neu bearbeitet.

Ein Monolog über Schreiben, Erinnerung und die Gegenwart einer Autorin.





Solaris? Ein Protokoll

 Text, Regie: Inés Burdow
nach Motiven von Stanisław Lem 


Installative Theaterarbeit über Wahrnehmung und Erinnerung.

Sprache, Licht und quadrophonischer Sound verschieben das Geschehen in den gesamten Raum.




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König Ubu – Showdown


 Text, Regie, Spiel: Ines Burdow
nach Motiven von Alfred Jarry 


Fortschreibung des Ubu-Kosmos.

Eine groteske Gegenwartsfarce, in der Macht und Entgrenzung 
so weit eskalieren, bis der Planet die Ubus selbst abwirft.




Ping-Pong-Stereophonie – Bomben auf sanfte Wiesen 


 Konzept, Regie, Spiel: Ines Burdow
nach Friedrich Kittler

Klang- und Sprachtheater nach Friedrich Kittlers Vortrag
Rockmusik – Missbrauch von Heeresgerät.

 
Verstärker, Militärtechnik und Rockmusik treffen aufeinander. Theorie kippt in grotesken Humor und akustische Eskalation.



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Unvergessen


 Konzept, Textfassung Spiel: Inés Burdow
Theaterprojekt zum 75. Jahrestag des Kriegsendes


Aus den Geschichten der eigenen Familien entsteht ein Abend über Erinnerung und ihre Folgen.


Das Stück fragt, wie Erfahrungen von Krieg über Generationen hinweg fortwirken. Nicht das historische Ereignis steht im Mittelpunkt, sondern das, was von ihm geblieben ist.


Mit Texten von Inge Müller sowie historischen Zeugnissen und Dokumenten in der Inszenierung von Paul Spittler.


Ausgewählt vom Deutschen Literaturfonds für das Förderprogramm „Neue Stücke für ein großes Publikum“ (2020).


Pressestimmen (Auswahl)

Die Theatermacher machen Theater ohne den Brechtschen V–Effekt: Keine Verfremdung, ganz direkt und unverstellt. Sie machen sich nackig, sie gehen ans Eingemachte, Persönliche…
ND





Die Theaterarbeiten entstanden an der Anderen Welt Bühne in Strausberg.

Gastspiele und Einladungen führten die Produktionen an Theater, Festivals und Literaturorte im deutschsprachigen Raum, (Auswahl):


• Volksbühne Berlin
• Theater am Rand, Zollbrücke
• Uckermärkische Bühnen Schwedt
• DAS MARGARETEN, Wien
• Festival der Uraufführungen Oberzeiring
• Theater Natur Festival, Harz



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Hörspiel, Feature und akustische Arbeiten


Literarische Porträts:

 



Die Unvollendete 


Die Schriftstellerin Brigitte Reimann 

 Autorin und Sprecherin: Ines Burdow 


Dokumentarisches Feature über Brigitte Reimann.


Gesendet: rbb, MDR, WDR


Sweetheart, es ist alle Tage Sturm! 


Lyonel Feininger - Briefe an Julia 1905 - 1935 

 Autorin und Sprecherin: Ines Burdow 


Hörspiel-Feature über die Briefe Lyonel Feiningers an Julia. 

Kunst, persönliche Korrespondenz und Zeitgeschichte verbinden sich zu einem akustischen Porträt.


Gesendet: MDR. 

 



Gertrud Schleef – Briefe an Einar 


 Autorin und Regie: Inés Burdow

 
Sonische Collage aus Briefen von Gertrud Schleef an den Sohn. 


Die Stimme der Mutter verdichtet sich zu einem Klangraum aus Nähe, Abhängigkeit und Verlust. 


Auftragsarbeit für die Einar-Schleef-Ausstellung „Kontainer Berlin“. 

In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum der Stiftung Moritzburg des Landes Sachsen Anhalt, Halle und der Akademie der Künste, Berlin.


Gesendet bei radio industry.

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Arbeit / Gesellschaft:

 

Dreher Schulz wird gekündigt 


 Regie: Ines Burdow 



Im Takte der Maschinen 


Regie: Ines Burdow 



Livehörspiele nach zwei Arbeiterhörspielen der Weimarer Republik. 


Die Manuskripte blieben unter den Nationalsozialisten unproduziert und wurden erst hundert Jahre später als mehrstimmige Live-Hörspiele mit Publikum realisiert. 


In Zusammenarbeit mit der Uni Wien.
Urgesendet bei Radio Industry.

Familien- und Erinnerungskonstellationen:

 

Aber trotzdem, trotzdem, der Vater war mir immer der Vater 


Zu einem Zitat von Franz Kafka 
 Konzept, Regie: Ines Burdow 


Polyphoner Klangessay über Väter und Söhne.


Männer aus Ost- und Westdeutschland erzählen von ihren Vätern aus der Kriegs- und Nachkriegsgeneration und von Beziehungen, die weit über die eigene Kindheit hinauswirken.


Gesendet: rbb · MDR · SWR   




Die Mutter, an die du nie denkst, lehnt an jeder Wand 


Zu einem Zitat von Ingeborg Bachmann 
 Konzept, Regie: Ines Burdow 


Polyphoner Klangessay über Mütter und Töchter.


Frauen aus Ost- und Westdeutschland erzählen von ihren Müttern aus der Kriegs- und Nachkriegsgeneration und von Erfahrungen, die über Generationen weitergegeben werden.


Gesendet:  rbb · MDR · SWR 




Literatur, Performance und Livehörspiel



Sweetheart, es ist alle Tage Sturm 


Lyonel Feininger - Briefe an Julia 1905 - 1935 
 Konzept, Regie, Stimme: Inés Burdow 
Szenischer Abend / Lesung, Feature  (MDR) und Buchedition* (KANON Verlag).

Aus Briefen, Feature, Buch und Aufführungen entsteht eine vielschichtige Annäherung an Lyonel Feininger und Julia Feininger.

Aufführungen: • Schirn Kunsthalle Frankfurt, Frankfurt am Main •Theater am Rand, Zollbrücke • Stiftung Ahlers Pro Arte, Herford • Kurt Weill Fest, Dessau (Feininger-Meisterhaus) • Lyonel-Feininger-Galerie, Quedlinburg



Erfindung einer Sprache


Wolfgang Kohlhaase.
Literaturabend mit früher Prosa von Wolfgang Kohlhaase, die zu seinem 90. Geburtstag neu erschienen ist.

Der ursprünglich gemeinsam mit Kohlhaase entwickelte Abend wird von Bastienne Voss und Inés Burdow als Hommage weitergeführt.
 
Wolfgang Kohlhaases frühe Prosa zeigt bereits jene Sprache, die später seine Filme prägen sollte. 

Aufführungen: Akademie der Künste, Berlin • Filmmuseum Potsdam • Theater am Rand • Die Andere Welt Bühne • u. a.  



Hommage an die Dichterin Helga M. Novak


 Konzept, Regie, Stimme: Inés Burdow
Mit O-Tönen von Helga M. Novak
 
Szenischer Literaturabend über Helga M. Novak.
Texte, Erinnerungen und O-Töne zeichnen das Porträt einer radikalen literarischen Stimme.
 
Genialer Abend! Jamal Tuschick  LiveKritik

Aufführungen: • Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin •  Robert-Havemann-Haus Grünheide • Theater am Rand • Thüringische Sommerakademie in Schwabach u.a.


 


Grünheide, Grünheide und andere Gedichte 


Helga M. Novak / Lyrik
 Konzept, Regie, Stimme: Inés Burdow
Livehörspiel aus Gedichten Helga M. Novaks.

Stimme und Sounds bewegen sich durch Landschaften aus Erinnerung, Härte und poetischer Eigenwilligkeit.

Aufführungen: Gerhart Hauptmann Museum in Erkner •  Die Andere Welt Bühne • u. a. 



Stefan Heym - der Unbequeme


 Konzept, Regie, Stimme: Inés Burdow

Szenischer Literaturabend über Stefan Heym – von der jüdischen Kindheit in Chemnitz über Exil und Krieg bis zum unbequemen Dissidenten in der DDR.
 
Texte und politische Reflexionen folgen einem Schriftstellerleben in Hoffnung, Enttäuschung und Widerstand.
 
Mit Stephan Baumecker. Zeichnungen von Frank Diersch und Audioeinspielungen, erweitern den Abend.

Da haben Sie ja ein tolles Programm gemacht!  Inge Heym
brillant vorgetragen und in Szene gesetzt! Sächsische Zeitung 


Aufführungen: • Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin • Theater am Rand • Stefan-Heym-Gesellschaft,  Chemnitz • Die Andere Welt Bühne • u. a. 
 


Die Unvollendete 


Variationen über Brigitte Reimann 

 Autorin und Performance: Ines Burdow 


Szenische Lesung über Schreiben und Fragment. 
Und über Brigitte Reimanns poetische Radikalität. 

Aufführungen: • Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin • Theater am Rand • Literaturhaus Berlin • Literaturhaus Neubrandenburg • u. a.





Die Produktionen entstehen in Zusammenarbeit mit ARD-Kultursendern, freien Produktionsstrukturen sowie Stadt- und Staatstheatern.


Kontakt


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